Scheitern erlaubt

Ein Blog zu einem anderen Umgang mit einem Tabu

Was ist ... Schwellenangst?

Der Augenblick vor dem mutigen Schritt vorwärts

Das neue Jahr steht vor der Tür. Viele nehmen sich vor, etwas Wesentliches zu ändern oder zu erledigen – vielleicht sogar, endlich mal ein Coaching zu machen. Doch wie so mancher Vorsatz wird dies mit der Zeit immer wieder vertagt. Die wohl bekannte „Schwellenangst“ greift, die Angst vor dem Schritt vorwärts in die Veränderung. Im Blick zurück an der Schwelle sehen wir das, was uns vertraut ist, im Guten wie im Schlechten. Damit können wir gewohnheitsmäßig umgehen. Im Blick nach vorn können wir nur spekulieren, wie das Künftige sein könnte.

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Der Misserfolg als Zwischenstation

Aufrappeln ist die Kunst der Erfolgreichen

Misserfolg: Dieses Wort hat schon noch einmal eine andere Qualität als Scheitern, oder? Es beinhaltet immerhin noch den Erfolg, wenngleich er nicht erreicht wurde, während Scheitern im Empfinden vieler Menschen bereits etwas Endgültiges hat. Gescheitert – bäm! Schluss, aus, Amen. In den Erfolgsgeschichten unserer Zeit wird oft nur über ein Endergebnis, eine markante Lebensleistung oder einen spektakulären Rekord berichtet. Dass der Weg dorthin oft auch manche „Miss“-Erfolge enthielt, wird kaum erwähnt.

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Die Ja-aber-Haltung

Warum wir tausend Gründe (er-)finden, etwas nicht zu tun

Was bedeutet es, wenn wir etwas nicht angehen? Wenn wir uns vor einer Entscheidung drücken, obwohl einiges dafürspricht? Wenn wir auflisten, was alles passieren könnte, falls wir uns doch entscheiden? In solchen Fällen kommt meist ein „Ja, aber“ mit vielerlei Gründen und Begründungen daher – und es hat eine besondere Qualität. Die Haltung kann ein Indikator für eine tiefer sitzende Angst sein: der Angst vor zu massiver Veränderung und, damit einhergehend, die Angst vor dem Scheitern. Diese Haltung ist sehr verbreitet und hat das Handeln vieler Menschen fest im Griff.

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Frauen in ihrer beruflichen Rolle

Warum sie oft auch an sich selbst scheitern

Frauen und Männer gehen unterschiedlich mit ihrer Karriereplanung um. Im Gegensatz zu ihren Kollegen haben Frauen oft mehr Selbstzweifel, ob sie für eine neue Aufgabe kompetent genug sind. Sie haben ein Mut-Defizit, zögern immer wieder und stehen sich damit selbst im Weg. Männer hingegen „machen einfach“ und erlauben sich, auf dem Weg nach oben zu lernen. Warum ist das immer noch so?

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Was ist am Innehalten beim Scheitern gut?

Besonders wenn alles zusammenzubrechen scheint

Wer sich im Zustand des Scheiterns befindet, läuft Gefahr, im blinden Aktionismus alles dafür zu tun, um sein Scheitern schnell zu überwinden. Denn Niederlagen sind erst gut, wenn sie überwunden sind. Doch genau das ist ein Denkfehler – Innehalten ist angesagt!

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Langsam machen, um anzukommen!

Über das Innehalten am Wendepunkt

Sie sind gescheitert und stehen an einem Wendepunkt? Jetzt runter vom Gas, Pause-Taste drücken und innehalten.

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Gut gescheitert ist halb gewonnen!

7 Impulse, warum man am Scheitern nicht scheitern muss

"Wer wagt, gewinnt!", sagt der Volksmund. Doch Scheitern ist dagegen in unserer Gesellschaft immer noch ein Tabu. Warum eigentlich? Ich möchte Ihnen hier sieben Gründe nennen, warum es sich lohnt, mit der Angst vor einem Scheitern positiver umzugehen.

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2019 wird großartig, denn Scheitern ist eine Option!

Wagen Sie Neues, auch wenn’s schiefgehen kann

Steht 2019 eine Veränderung für Sie an? Haben Sie sich etwas Besonderes vorgenommen? Ein lang gehegtes Projekt? Einen Neuanfang? Den ersehnten Stellenwechsel oder die erste Führungsposition? Ich mir auch – und ich hoffe wie Sie für Ihr Vorhaben, dass es unbedingt gelingen soll und gute Früchte trägt. Und falls ich scheitere ... nun: Damit wären wir beim Thema!

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Über dieses Blog

Scheitern – allein das Wort bereitet schon Unbehagen. Wieso eigentlich? Scheitern ist doch menschlich, Niederlagen gehören zum Leben. Dennoch ist es stigmatisiert. Wir haben Angst vor dem Versagen. Mit meinen Beiträgen möchte ich zu einer anderen Haltung anregen.